Verantwortung übernehmen

© Stephan Thom

Presseartikel der Fränkischen Nachrichten vom 07.03.2026 zur Bürgermeisterwahl in Niederstetten

Letztes Wort: Der Niederstettener Sebastian Mayer will die Stadt, seine Heimat, gemeinsam weiterentwickeln.

Niederstetten ist meine Heimat. Hier bin ich groß geworden, hier lebe und arbeite ich. Ich kenne unsere Stadt mit ihren Ortsteilen und den vielen engagierten Menschen – und ich weiß, was sie auszeichnet. Ich sehe aber auch, wo es in den letzten Jahren nicht rund lief und wo sich viele mehr Klarheit, Verlässlichkeit und ein offenes Ohr wünschen.

Genau deshalb kandidiere ich: weil mir „Steide“ am Herzen liegt und ich Verantwortung übernehmen will. In den vergangenen Wochen habe ich Flyer verteilt, war in den Straßen und Ortsteilen unterwegs, bin dabei mit vielen Bürgern ins Gespräch gekommen und habe Veranstaltungen besucht – und vor allem habe ich zugehört. Die Menschen wollen keine endlosen Diskussionen, sondern Lösungen. Sie wollen ernst genommen werden und das Gefühl haben, dass jemand anpackt – genau das möchte ich tun.

Seit über 13 Jahren arbeite ich in der kommunalen Verwaltung. Ich kenne Abläufe, weiß, wie Entscheidungen zustande kommen, und worauf es ankommt, damit Projekte nicht liegenbleiben. Dieses Wissen möchte ich im Bürgermeisteramt für Niederstetten einsetzen. Für mich ist Verwaltung kein Selbstzweck, sondern Dienst an den Bürgern: erreichbar, transparent und lösungsorientiert. Als Kreisrat setze ich mich dafür ein, dass unsere Interessen auf Landkreisebene gehört werden.

Ich habe klare Ziele: Bildung als Fundament unserer Zukunft, Wohnen für alle Generationen und eine starke Wirtschaft

mit Handwerk, Mittelstand und Landwirtschaft als Rückgrat der Stadt. Dabei geht es mir nicht um Einzelmaßnahmen, sondern um eine klare Richtung. Mir ist wichtig: Gute Kommunalpolitik entsteht nicht allein. Sie lebt vom Miteinander – mit Gemeinderat, Verwaltung, Ortsteilen, Vereinen und Ehrenamt. Unterschiedliche Meinungen sehe ich als Stärke. Für mich gibt es kein „Weiter so“.

Niederstetten steht am Anfang eines neuen Kapitels. Dafür bitte ich um Ihr Vertrauen. Lassen Sie uns unsere Heimat im Herzen tragen und Steide gemeinsam gestalten.

Ich glaube daran: Wenn wir zusammenhalten, Verantwortung übernehmen und unsere Stadt gemeinsam weiterentwickeln, kann sich Niederstetten wieder als das zeigen, was es ist – eine Stadt, eine Gemeinschaft und ein Zuhause, auf das wir stolz sein können.

Erschienen am 07.03.2026,
in den
Fränkischen Nachrichten

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