Gemeinsamer Stadtrundgang

Gemeinsam unterwegs durch unsere Kernstadt

Der gestrige Stadtrundgang durch die Kernstadt von Niederstetten war für mich etwas ganz Besonderes. Rund 30 Bürgerinnen und Bürger aller Generationen haben sich beteiligt. Das große Interesse, die offenen Gespräche und die vielen konstruktiven Ideen haben diesen Rundgang zu einem sehr wertvollen Austausch gemacht.

Startpunkt war das Rathaus Niederstetten. Von dort führte der Weg über den Marktplatz Niederstetten, wo wir uns intensiv mit dem Thema Innenstadtbegrünung beschäftigt haben. Insbesondere die autarken Hochbeete wurden als positives Beispiel für mehr Aufenthaltsqualität und Nachhaltigkeit diskutiert.

Entlang der Hauptstraße in Richtung NKD standen Stolperfallen und Fragen der Barrierefreiheit im Mittelpunkt. Eine durchgängige, barrierefreie Verbindung kann hier ein wichtiger Schritt sein, um die Innenstadt für alle Menschen besser nutzbar zu machen.

An der Baulücke am ehemaligen Heimatmuseum Niederstetten wurde der Bedarf an neuem Wohnraum deutlich. Dabei spielte auch die Frage nach ausreichenden Stellplätzen eine zentrale Rolle.

In der Bahnhofstraße Niederstetten ging es um das geplante Baugebiet „östliche Bahnhofstraße“. Anschließend wurde die Parksituation am Frickentalplatz angesprochen, die von vielen Teilnehmenden als verbesserungswürdig wahrgenommen wird.

Auf dem Schlossberg Niederstetten habe ich meine Idee vorgestellt, diesen besonderen Ort wieder stärker zu beleben. Denkbar sind hier zum Beispiel After-Work-Veranstaltungen in Zusammenarbeit mit unseren Vereinen, um Begegnung und Gemeinschaft zu fördern.

Am Bildungszentrum Niederstetten sprachen wir über anstehende Sanierungen und geplante Verschönerungen. Der Rundgang endete schließlich in der Römergasse Niederstetten. Diese wird im Jahr 2026 gemeinsam mit der Röhrenbrunnengasse saniert und neu gestaltet.

Mein Fazit dieses Nachmittags ist eindeutig: Der direkte Austausch vor Ort bringt die besten Ideen hervor. Solche Stadtrundgänge sollten mindestens einmal im Jahr stattfinden, um gemeinsam an der Weiterentwicklung unserer Stadt zu arbeiten. Vielen Dank an alle, die sich die Zeit genommen und ihre Perspektiven eingebracht haben.

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