Lokale Wirtschaft stärken - Bundeswehr einbinden!

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Gemeinsam für einen starken Wirtschaftsstandort: Arbeit, Wertschöpfung und Zukunft vor Ort

Niederstetten hat im Bereich Gewerbe viel zu bieten: vom engagierten Handwerksbetrieb über leistungsstarke Mittelstandsunternehmen bis hin zu international erfolgreichen Marktführern. Diese Vielfalt ist ein großer Standortvorteil – und genau diese Stärke gilt es zu bewahren, gezielt zu fördern und zukunftsfähig weiterzuentwickeln.

Besonders unsere kleinen und mittelständischen Handwerksbetriebe bilden das Rückgrat einer lebendigen Stadt. Maler-, Schreinerei-, Fenster-, Elektro-, Heizungs- und Sanitärbetriebe – und viele weitere – sorgen nicht nur für Arbeitsplätze, sondern auch für Nähe, Verlässlichkeit und Lebensqualität. Sie sind es, die schnell helfen, persönlich beraten und das Stadtbild mitprägen.

Ich setze mich dafür ein, dass diese Betriebe beste Bedingungen vorfinden: für ihren Erhalt, ihre Weiterentwicklung und die erfolgreiche Übergabe an die nächste Generation. Denn Lebensqualität bedeutet auch, Dienstleistungen und Unterstützung vor Ort und auf kurzem Weg zu haben.

Gleichzeitig leisten auch unsere größeren Unternehmen einen unverzichtbaren Beitrag zum Gemeinwohl. Die dort geschaffenen Arbeitsplätze sichern Existenzen und stärken die Kaufkraft. Darüber hinaus tragen diese Unternehmen durch ihre Steuerabgaben maßgeblich zur Finanzierung kommunaler Projekte bei – von der Infrastruktur bis zu Angeboten für Familien, Bildung und Ehrenamt. Mir ist wichtig, dass sich Unternehmen in unserer Gemeinde willkommen, wertgeschätzt und gut aufgehoben fühlen.

Mein Ziel ist es, bestehende Betriebe aktiv zu unterstützen und zugleich den Blick nach vorn zu richten: auf neue Unternehmen, die sich bei uns ansiedeln möchten. Das geschieht nicht von selbst. Produzierendes Gewerbe fällt nicht vom Himmel – es braucht aktive Akquise, klare Ansprechpartner und attraktive Rahmenbedingungen. Das Gewerbegebiet „Hohe Buche“ bietet hierfür weiterhin Potenzial.

Mit dem geplanten Gewerbegebiet „Heide“ in Adolzhausen, in unmittelbarer Nähe zur B290 sowie mit guter Anbindung an die A81 (Boxberg) und die A6 (Crailsheim), kann ein weiterer wichtiger Grundstein für die wirtschaftliche Zukunft unserer Kommune gelegt werden. Dabei ist mir besonders wichtig: Die Interessen und Meinungen der Bürgerinnen und Bürger aus Adolzhausen werden ernst genommen und in die Entscheidungsprozesse eingebunden. Im Fokus stehen Unternehmen, die nachhaltige Arbeitsplätze schaffen und langfristig zur Entwicklung beitragen. Auch dieses Gebiet gilt es aktiv, transparent und attraktiv zu bewerben.

Auch in unseren Ortsteilen müssen Unternehmen die Chance haben, sich weiterzuentwickeln und zukunftsfähig aufzustellen. Wachstum soll nicht erzwungen verlagert werden, sondern dort ermöglicht werden, wo Betriebe seit Jahren Teil des örtlichen Lebens sind – unter Berücksichtigung der jeweiligen örtlichen Gegebenheiten und im Dialog mit der Bevölkerung.

Bundeswehrstandort als wichtiger Teil unserer Stadt

Der Bundeswehrstandort mit dem Transporthubschrauberregiment 30 ist ein fester und unverzichtbarer Bestandteil unserer Gesamtstadt Niederstetten. Die Soldatinnen und Soldaten sowie die zivilen Beschäftigten prägen das tägliche Leben vor Ort und leisten einen wichtigen Beitrag für unseren Einzelhandel, die Gastronomie, das Handwerk und zahlreiche Dienstleistungen. Viele Familien sind hier zuhause, engagieren sich in Vereinen und sind Teil unserer Stadtgemeinschaft.

Besonders mit dem geplanten Ausbau gewinnt der Bundeswehrstandort zusätzlich an Bedeutung. Damit einher geht ein steigender Bedarf an Wohnraum, Infrastruktur und Angeboten für den Alltag. Diese Entwicklung bringt neue Impulse, stärkt die lokale Wirtschaft und sorgt für mehr Leben in unserer Stadt.

Richtig begleitet, ist dies eine große Chance: für Niederstetten als attraktiven Wohn- und Arbeitsort, für unsere Betriebe und für ein lebendiges Miteinander von Zivilgesellschaft und Bundeswehr.

Als Bürgermeister stehe ich für eine Wirtschaftspolitik mit Augenmaß, Dialog und Tatkraft – im engen Schulterschluss mit Handwerk, Unternehmen, der Bundeswehr und der Bürgerschaft, damit Niederstetten ein starker, lebenswerter und zukunftssicherer Wirtschaftsstandort bleibt.